• Mein Coaching- Ansatz

    Wissenschaftlich fundiert.

Ist ein Coaching das Richtige für dich?

Ein frühzeitiges Coaching kann dazu beitragen, dass sich Belastungen gar nicht erst zu psychischen Erkrankungen entwickeln. Voraussetzung ist, dass es fundiert ist und von psychologisch qualifizierten Fachpersonen angeboten wird – in meinem Fall auf Basis meiner deutschen Approbation als Psychotherapeutin.


Wer rechtzeitig psychisch entlastet wird und hilfreiche Werkzeuge erlernt, kann seine Stabilität zurückgewinnen und langfristig zur eigenen psychischen Gesundheit beitragen.


Coaching kann daher sowohl präventiv als auch ergänzend eingesetzt werden – auch nach einer Psychotherapie, in der zwar Symptome reduziert wurden, im Alltag jedoch weiterhin innere Blockaden bestehen.

Ansatzpunkte des Coachings:

Im Coaching arbeite ich mit einem integrativen Ansatz, der verschiedene wissenschaftlich fundierte Methoden miteinander verbindet.


Dabei nutze ich Ansätze aus:

  • der kognitiven Verhaltenstherapie
  • dem Schemacoaching bzw. der Schematherapie
  • achtsamkeits- und emotionsfokussierten Verfahren
  • imaginativen Verfahren
  • Akzeptanz- und Commitmenttherapie (ACT)
  • körperorientierten Methoden


Diese Ansätze stimme ich individuell auf dich ab und setze sie so ein, dass du die Wirkung direkt erleben und in deinen Alltag übertragen kannst.

Arbeit an Mustern und 
Entwicklung neuer Wege:

Ein zentraler Bestandteil des Coachings ist die Arbeit an Mustern und inneren Dynamiken, die dich im Alltag einschränken.


Dabei geht es nicht nur darum, diese zu verstehen, sondern einen neuen Umgang damit zu entwickeln, der dir mehr Handlungsspielraum und innere Stabilität ermöglicht.


Gleichzeitig liegt ein klarer Fokus auf deiner persönlichen Entwicklung. Wir arbeiten mit deinen Stärken, Ressourcen und Werten, um Orientierung zu schaffen und neue, für dich passende Wege zu entwickeln. Wir arbeiten mit deinen Stärken, Ressourcen und Werten, um Orientierung zu schaffen und neue, für dich passende Wege zu entwickeln.


Positive Emotionen spielen dabei eine wichtige Rolle: Sie erweitern unsere Wahrnehmung, fördern Flexibilität und eröffnen neue Handlungsmöglichkeiten (Broaden-and-Build-Effekt).


So entsteht Schritt für Schritt die Möglichkeit, bewusster zu handeln und dein Verhalten stärker an dem auszurichten, was dir wirklich wichtig ist.

Warum Veränderungen 
oft als bedrohlich erlebt werden:

In Phasen der Veränderung können wir uns nicht mehr auf bisherige Erfahrungen verlassen. Das kann Unsicherheit, Angst oder Zweifel auslösen.


Wie stark eine Veränderung als bedrohlich erlebt wird, hängt dabei nicht nur von den äußeren Umständen ab, sondern auch davon, wie wir uns selbst und die Situation innerlich einordnen.

Innere Muster: 
Warum wir unterschiedlich reagieren

Unsere Wahrnehmung von uns selbst und der Außenwelt ist durch eine Art Schablone gefärbt. In der Psychologie werden diese Schablonen als Schemata bezeichnet. Sie umfassen typische Gedanken, Emotionen und körperliche Reaktionen, die in bestimmten Situationen automatisch aktiviert werden.


Deshalb kann die gleiche Veränderung – etwa ein Jobwechsel – bei einer Person Neugier auslösen, während sie bei einer anderen Angst oder Unsicherheit hervorruft.


Wird ein solches Schema aktiviert, reagieren wir oft emotional intensiver, als es die aktuelle Situation allein erklären würde.

Unsere Bewältigungsstrategien: 
Wie wir auf Stress reagieren

Um schwierige Gefühle bewältigen zu können, nutzen wir automatisiert drei verschiedene Bewältigungsstrategien: Erduldung, Vermeidung und Überkompensation. 

 

Diese Strategien formen sich seit der Kindheit durch unsere Lerngeschichte und unser Temperament zu Mustern. Sie können kurzfristig entlastend wirken, langfristig jedoch dazu führen, dass wir uns von dem entfernen was eigentlich wichtig ist und unsere Bedürfnisse nicht erfüllen.

Körperliche Stressreaktionen:

Die drei Bewältigungsstrategien entsprechen auf körperlicher Ebene in etwa den evolutionsbiologisch verankerten Reaktionen Erstarrung, Flucht und Kampf. Diese Reaktionen werden zur Bewältigung einer als bedrohlich wahrgenommenen Situation automatisch aktiviert. Dabei beschleunigen sich unter anderem Herzschlag und Atmung und der Blutdruck steigt.


Bleiben diese Zustände über längere Zeit bestehen, kann dies zu einer Dysregulation des autonomen Nervensystemsführen. Die Folgen sind unter anderem chronische Muskelverspannungen, Schlafprobleme, Reizbarkeit und Konzentrationsschweirigkeiten.

Coaching in Gruppen- was es besonders macht:


Die Arbeit in einer kleinen, geschützten Gruppe eröffnet Erfahrungsräume, die im Einzelsetting so nicht entstehen.

 

Der Austausch und die angeleitete Arbeit in der Gruppe wirken häufig auf mehreren Ebenen:

  • Es entsteht eine lebendige, tragende Gemeinschaft, in der Entwicklung direkt erfahrbar wird
  • Durch das Erleben wie Veränderung bei anderen möglich wird, wächst dein Vertrauen in deinen eigenen Entwicklungsprozess
  • Dein Blick auf dich selbst erweitert sich durch die Perspektiven der anderen
  • Du siehst, dass es anderen mit vergleichbaren Themen, ähnlich geht wie dir- das wirkt entlastend
  • Es entsteht gegenseitige Unterstützung und Resonanz

 

Diese gemeinsamen Erfahrungen können Veränderungsprozesse vertiefen und nachhaltig verankern.



Was sind die Rahmenbedingungen von Gruppen?

  • Kleine Gruppen mit 4 - 5 Personen für eine vertrauensvolle Atmosphäre und effizientes Arbeiten

  • Sorgfältige Zusammenstellung der Gruppe, abgestimmt auf Themen und Entwicklungsziele

  • Regelmäßige Termine, die Kontinuität und einen tragfähigen Prozess ermöglichen

  • alle Methoden aus dem Einzelcoaching, angepasst und erweitert für die Arbeit im Gruppensetting

  • Ergänzende Einzelsitzungen, um individuelle Themen gezielt zu vertiefen